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	<lastBuildDate>Mon,  4 Dec 2006 18:12:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Rockmusik - Musiktitel - Livemusik - Musikdownload</title>
		<description><![CDATA[ Mein Lieblingslied von <a href="http://www.dasschoenstekind.de/english/">Rammstein</a> ist White Flesh. Wieso ich das Lied so genial finde, k&ouml;nnt ihr sicher anhand des Textes nachvollziehen, welchen ich hier drunter mal poste.<br /><br />  White Flesh <br /><br />  You, in the schoolyard<br /> I am ready to kill<br /> and no one here knows<br /> of my loneliness<br /><br />  Red welts on white skin<br /> I hurt you<br /> and you cry loudly<br /><br />  Now you are scared and I am ready<br /> my black blood soils your dress<br /><br />  Your white flesh excites me so<br /> I am just a gigolo<br /> your white flesh enlightens me<br /><br />  My black blood and your white flesh<br /> I get hornier and hornier from your screams<br /> the cold sweat on your white forehead<br /> hails into my sick brain<br /><br />  Your white flesh excites me so<br /> I am just a gigolo<br /> my father was exactly like me<br /> your white flesh enlightens me<br /><br />  Now you are scared and I am ready<br /> my sick existence cries for redemption<br /> your white flesh becomes my scaffold <br /> in my heaven there is no god<br /><br />  Your white flesh excites me so<br /> I am just a gigolo<br /> your white flesh enlightens me<br /> my father was exactly like me<br /> your white flesh excites me so<br /> I am just a sad gigolo<br /> your white flesh enlightens me<br /><br />  ==============<br />  Ihr seht also das die Texte der Musikgruppe <a href="http://www.dasschoenstekind.de/english/">Rammstein</a> es in sich haben und einfach nur genial sind.]]></description>
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		<pubDate>Thu, 10 Aug 2006 11:06:32 +0000</pubDate>
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		<title>Musik - Rockmusik - Livemusik - Musiktitel</title>
		<description><![CDATA[  Das BenQ-Siemens Q-fi EF51 ist ab sofort in der Farbe Wei&szlig; auf dem deutschen Markt erh&auml;ltlich. Der Preis ohne Vertrag betr&auml;gt 249,- Euro.   Mit dem BenQ-Siemens EF51 stellte BenQ Mobile, der neue Gesch&auml;ftsbereich der BenQ Corporation, bereits im Februar einen erstklassigen Musik-Player mit integriertem Handy vor. Schon auf den ersten Blick sieht das EF51 wie ein echter Musik-Player aus. Design, funktionale Ausstattung, Benutzerf&uuml;hrung sowie Zubeh&ouml;r orientieren sich konsequent an den Bed&uuml;rfnissen mobiler Musik-Enthusiasten. Ganz auf mobilen Musik-Spa&szlig; ausgerichtet bietet das innovative Musik-Ger&auml;t unterwegs das ultimative H&ouml;rerlebnis ohne Kompromisse.   Zugeklappt zeigt sich das EF51 als leistungsf&auml;higer <a href="http://www.dasschoenstekind.de/news/">Musik</a>-Player mit allen Finessen. S&auml;mtliche Funktionstasten an der gl&auml;nzenden Au&szlig;enseite des Geh&auml;uses dienen ausschlie&szlig;lich der Musiknutzung. F&uuml;r eine schnelle und einfache Bedienung finden sich unterhalb des 1,6-Zoll-TFT-Farbdisplay (262.144 Farben, 128 x 128 Pixel) &uuml;bersichtlich angeordnete Tasten f&uuml;r &bdquo;Play&ldquo;, Pause sowie schnelles Vorw&auml;rts- und R&uuml;ckw&auml;rtsspringen. Die Telefontastatur versteckt sich unter einer Klappe an der Vorderseite des Handys.    Besonders komfortabel ist die sprachgesteuerte Musikauswahl (Speech-to-Music&trade;). Umst&auml;ndliches Suchen nach dem gew&uuml;nschten Titel geh&ouml;rt somit endg&uuml;ltig der Vergangenheit an. Neben einem FM-Radio und einem Player f&uuml;r Musikdateien im MP3-, WMA-, AAC- und AAC+ -Format hat das Musik-Handy 3D-Surround-Sound sowie einen 6-Band-Equalizer f&uuml;r individuelle Sound-Gestaltung eingebaut. Das EF51 bietet zudem die M&ouml;glichkeit, Musik direkt aus dem Radio aufzunehmen. Besonders praktisch zum Mitlesen: Die Display-Lyrics-Funktion zeigt den Songtext w&auml;hrend des Spielens auf dem Handydisplay an.    Auf wechselbaren mini-SD&trade;-Karten findet auch eine gro&szlig;e Musiksammlung ausreichend Platz. &Uuml;ber das im Lieferumfang enthaltene USB-Kabel lassen sich auf dem PC gespeicherte Lieder im Handumdrehen aufs Handy laden.    F&uuml;r guten Klang sorgt das mitgelieferte Stereo-Headset. Wer unterwegs kabellos Musik h&ouml;ren will, nutzt das als Original-Zubeh&ouml;r erh&auml;ltliche Headset Bluetooth&reg; Stereo (EU/UK) HHB-180/181 mit Remote Control Tasten . Eine hohe Batteriekapazit&auml;t (920 mAh) sorgt f&uuml;r lang andauernden Musikgenuss. Das EF51 kann unterwegs m&uuml;helos mit dem Car Charger ECC-150 im Auto geladen werden.    Aufgeklappt wird das EF51 zum hochwertig ausgestatteten Mobiltelefon mit integrierter 1,3- Megapixel-Digitalkamera. 64 unterschiedliche Klingelmelodien stehen zur Verf&uuml;gung, unterst&uuml;tzt von den Musikformaten MIDI, XMF und MP3 und Unterst&uuml;tzung von <a href="http://www.telefonkonferenz.info/blog/">Telefon Konferenz</a> und Webkonferenzen.  Sch&ouml;n w&auml;re es noch wenn man auf Knopfdruck aus seinem Handy <a href="http://www.kochen.web.com/haushaltstipps/">Haushaltstipps</a>, Kochrezepte oder Kaffee bekommt. ]]></description>
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		<pubDate>Tue, 27 Jun 2006 15:42:15 +0000</pubDate>
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		<title>Musik - Musikstars - Musiker - Live Musik - Rockmusik</title>
		<description><![CDATA[<br />Bekannte Rock-Festivals und -Konzerte<br />&nbsp;<br />Woodstock-Festival 1969Zwischen 1965 und 1971 fanden zahlreiche Rockkonzerte im Fillmore West (San Francisco) und Fillmore East (New York) statt <br />16.-18. Juni 1967: Monterey Pop Festival <br />5. Juli 1969: Freiluft-Konzert der Rolling Stones im Londoner Hyde Park <br />15.-17. August 1969: Woodstock Festival <br />6. Dezember 1969: Altamont- Musikfestival mit Hauptact Rolling Stones <br />1968 bis 1970: Isle of Wight Festival <br />1. August 1971: Konzert f&uuml;r Bangladesh <br />13. Juli 1985: Live Aid in London und Philadelphia <br />Juli 1988: Anl&auml;sslich des 70. Geburtstages des zu jener Zeit seit 24 Jahren inhaftierten Nelson Mandela findet im Londoner Wembley-Stadion ein<br />Benefiz-Festival statt. <br />12.&amp;13. August 1989: Moscow Music Peace Festival im Moskauer Olympia-Stadion <br />21. Juli 1990: Nur wenige Monate nach dem Mauerfall wird Pink Floyds The Wall auf dem Potsdamer Platz in Berlin aufgef&uuml;hrt. <br />28. September 1991: Am Moskauer Milit&auml;rflughafen Tushino findet kurz nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, das gr&ouml;&szlig;te Monsters of Rock Festival der<br />Geschichte, mit ca. 700.000 Zusehern, statt. Dabei kommt es zu mehreren Todesf&auml;llen und zu einigen Vergewaltigungen. Besonders die &uuml;berforderten<br />Sicherheitskr&auml;fte greifen hart durch. Viele der sowjet. Polizisten und Soldaten waren es nicht gewohnt, dass so viele Menschen ihren Emotionen einfach<br />freien Lauf lie&szlig;en. Es traten auf: AC/DC (Headliner), Metallica, M&ouml;tley Cr&uuml;e, Pantera, The Black Crowes, EST. Der Eintritt war frei. <br />20. April 1992: Freddie Mercury Tribute Concert im Londoner Wembley-Stadion <br />Seit 1971 findet in D&auml;nemark j&auml;hrlich das Roskilde-Festival statt <br />Das gr&ouml;&szlig;te Open-Air-Festival Europas ist das allj&auml;hrlich Ende Juni stattfindende Glastonbury Festival <br />Bekannteste Open-Air-Festivals in Deutschland sind Rock am Ring (N&uuml;rburgring, Eifel), Rock im Park (N&uuml;rnberg), die beide j&auml;hrlich stattfinden und jeweils<br />die selben Bands im Aufgebot haben, With Full Force-Festival in Roitzschjora bei Leipzig, sowie Southside-Festival am Bodensee und Hurricane-Festival<br />Norddeutschland, die auch das gleiche Band-Aufgebot haben. <br />Die bekanntesten Metal-Open-Airs: Wacken Open Air, Bang Your Head, Summer Breeze und das Dynamo Open Air <br />In der Schweiz sind insbesondere die j&auml;hrlichen Festivals Gurtenfestival, OpenAir St. Gallen, Openair Gampel und Pal&eacute;o Festival international bekannt und<br />beliebt. Neu dazu gekommen ist 2005 auch das Greenfield Festival in Interlaken das sich vor allem auf Rockmusik konzentriert. <br />Lollapalooza war in den Jahren 1991 bis 1997 sowie 2003 eine Festival-Tournee in den Kanada und den USA. <br />Seit 1996 findet im bayrischen Rothenburg ob der Tauber das Taubertal Openair statt. <br />&Uuml;ber die Grenzen &Ouml;sterreichs hinaus bekannt sind die Festivals im burgenl&auml;ndischen Wiesen (Burgenland) wie das Forestglade, Jazzfest, Sunsplash, das<br />Frequency Festival in Salzburg und das Aerodrome in Wiener Neustadt. <br />Im mecklemburgischen Bad Doberan treffen sich j&auml;hrlich zappaeske Musiker bei der Zappanale. <br />29. November 2003: Unter dem Motto 46664 fanden seither mehrfach in S&uuml;dafrika, aber auch in Madrid und Troms&oslash;, Norwegen Konzerte zu Gunsten der<br />HIV-infizierten Menschen im s&uuml;dlichen Afrika statt. <br />2. Juli 2005: In mehreren St&auml;dten weltweit finden die Live 8-Konzerte unter dem Motto &bdquo;Make Poverty History&ldquo; statt.]]></description>
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		<pubDate>Mon, 19 Jun 2006 11:21:18 +0000</pubDate>
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		<title>Rockmusik - Live Musik - Musikkonzerte - Musiknews</title>
		<description><![CDATA[<p><br />Geschichte<br />Die ganze Sache hatte ihren Anfang in den USA, wo die popul&auml;re Musik der Wei&szlig;en (Hillbilly) und die der Schwarzen (Blues) nebeneinander existierten. Als<br />erster Rock-'n'-Roll-Song gilt Bill Haleys Rock around the clock aus dem Jahr 1954, jedoch als erster Rock-Song Duane Eddys Peter Gunn von 1958 (1). Rock<br />around the clock und viele andere Rock-&rsquo;n&rsquo;-Roll-Lieder der 1950er-Jahre entwickelten sich als &bdquo;wei&szlig;e&ldquo; Kopie des afroamerikanischen Rhythm &amp; Blues. Die<br />Rockmusik jedoch als eine ab den Ende der 50er-Jahre neue und &bdquo;eigenst&auml;ndige, sich vom Rock &rsquo;n&rsquo; Roll unterscheidende Musikform&ldquo; besitzt das wesentliche<br />Unterscheidungsmerkmal, dass die Achtel &bdquo;im Rock'n'Roll punktiert, dagegen in der Rockmusik mit lateinamerikanischer Gleichm&auml;&szlig;igkeit gespielt&ldquo; werden (2).</p><p>Bekanntester Vertreter der 1950er-Jahre war Elvis Presley, der wohl den Anfang einleitete zu einer Musik, deren Zielgruppe die Jugend war; dies prim&auml;r,<br />um sich von der &bdquo;Erwachsenenwelt&ldquo; abzugrenzen und auch um die erwachende Sexualit&auml;t und Rebellionsgedanken zu manifestieren.</p><p>Der Rock'n'Roll wurde in den 1960er Jahren im Westen Englands stilistisch ver&auml;ndert. Zwei der wichtigsten Wegbereiter des Rock dieser Periode sind The<br />Rolling Stones und The Beatles. Hier ist auch schon die erste Genre-Aufsplitterung zu beobachten, die sp&auml;ter charakteristisch f&uuml;r die Rock-Szene werden<br />sollte: Auf der einen Seite standen die Beatles mit ihrer Beatmusik, &bdquo;brave&ldquo; Jungs, die in Anz&uuml;gen mit Krawatte auftraten und eher zu melodischen,<br />harmoniegepr&auml;gten Songs neigten, und auf der anderen Seite die Stones, wilde Rocker, die durch Drogenexzesse und eher rauhen Sound auffielen. In der<br />Tradition der Beatles sind dann auch jene Bands zu sehen, die sp&auml;ter eher in die Kategorie Pop einzuordnen sind, und in der Tradition der Stones jene, die<br />die rauhere Gangart des Hard Rock, Punk und Heavy Metal entwickelten.</p><p>Die Zeitschrift Rolling Stone bezeichnet den Titel (I can get no) Satisfaction der Rolling Stones als die eigentliche Geburtsstunde des Rock.</p><p>Gesellschaftlich war die Rockmusik in jener Zeit mehr als umstritten. Das Auftreten der Protagonisten mit langen Haaren und obsz&ouml;ner, lauter Musik galt<br />als skandal&ouml;s. Vertreter des Establishments versuchten, die Szene in eine satanistische Ecke zu dr&auml;ngen. Doch gerade diese Ablehnung trug wahrscheinlich<br />wesentlich dazu bei, der Rockszene den Status des Rebellischen und Revolution&auml;ren zu geben, den sie bis in die 1970er-Jahre behalten sollte und der seinen<br />H&ouml;hepunkt in der Friedensbewegung gegen den Vietnam-Krieg fand. Rockmusik und Hippie-Szene sind hier fest miteinander verbunden. Eine gute Darstellung der<br />damaligen Verh&auml;ltnisse findet sich im Musical Hair, das vom Widerstand junger Amerikaner gegen den Krieg im Umfeld der Hippie-Szene handelt.</p><p><br />Hippie-BusParallel zu den friedensorientierten Hippies bestand eine Szene eher gewaltbereiter Rocker. Bekannt geworden ist hier vor allem das Umfeld der<br />Hells Angels, eine gewaltsuchende, urspr&uuml;nglich amerikanische Motorrad-Gang, die bald international zahlreiche Ableger fand und dem Image des Rock<br />nachhaltig schadete.</p><p>Die Zahl der erfolgreichen Rockmusiker explodierte Ende der 1960er-Jahre geradezu. Das f&uuml;hrte zwangsl&auml;ufig zu einer immer st&auml;rkeren Aufsplitterung der<br />Szene in mehr und mehr un&uuml;bersichtlich werdende Untergenres, eine Entwicklung, die dazu f&uuml;hrte, dass bald jede Band mit einem etwas anderem Klangbild<br />sofort ein eignes Genre f&uuml;r sich beanspruchte, verst&auml;rkt von der Musikindustrie, die aus marketingtechnischen Gr&uuml;nden daran Interesse hatte und hat.</p><p>Die beiden Hauptrichtungen der 1970er-Jahre sind zum einen ein eher k&uuml;nstlerischer Ansatz, der sich in den Genres Art-Rock, Glam-Rock, Progressive Rock<br />und dem aus der Szene erwachsenen Pop manifestiert. Wichtige Vertreter waren Pink Floyd, David Bowie, Elton John, Genesis oder Roxy Music. Auf der anderen<br />Seite existierte die noch rebellischere Szene, die auch zum Teil als Gegenbewegung zu dem als zu friedfertig verlachten Hippietum entstand. Dazu geh&ouml;ren<br />die gesamte Punk-Bewegung, die Metal-Szene und der Hardrock. Diese Richtungen schafften es auch weiterhin, zu provozieren und zu skandalisieren, w&auml;hrend<br />die oben genannten Stile den Sprung in die Gesellschaftsf&auml;higkeit geschafft hatten. Wichtige Vertreter sind hier die Sex Pistols, Black Sabbath, AC/DC<br />oder die Ramones. Nat&uuml;rlich gab es auch viele Interpreten zwischen diesen beiden Polen; weitere wichtige Namen sind Status Quo, Led Zeppelin, Deep Purple,<br />The Clash oder Velvet Underground.</p><p>Interessant zu dieser Zeit war auch, wie der Rock sich andere Musikstr&ouml;mungen einverleibte und transformierte. Musikrichtungen wie Jazz, Reggae oder Soul<br />ver&auml;nderten sich zusehends unter dem Einfluss der Musikindustrie. Ein gutes Beispiel hierf&uuml;r ist Michael Jackson, der mit seinen Wurzeln in der Black<br />Music eine sehr erfolgreiche Verbindung mit dem Rock einging. Au&szlig;erdem ist eine fortschreitende Digitalisierung der Musikproduktion zu beobachten. Zum<br />einen lag das an Bands wie Pink Floyd, die in ihrem Drang zum Perfektionismus die Latte zur perfekt produzierten Platte immer h&ouml;her legten, aber auch an<br />Avantgardisten wie Can oder vor allem Kraftwerk, die durch den Drang zum Experimentieren einem kompletten Genre jenseits des Rock auf die Beine halfen:<br />der elektronischen Musik.</p><p>In den 1980ern machten sogenannte Pop Metal Bands gro&szlig; von sich reden, wie Bon Jovi, Guns 'n Roses, Def Leppard oder Ratt. Diese Bands konnten in diesen<br />Jahren grosse Erfolge verbuchen. Von allen Bands dieser Zeit konnten sich nur Bon Jovi ihre Fangemeinde erhalten und sind auch noch heute sehr<br />erfolgreich, was sie nicht zuletzt ihrer konstanten Musik zu verdanken haben, die sich Ende der 80er-Jahre jedoch vom Metal zum Stadion Rock hin<br />entwickelte.</p><p>Der Unterschied zwischen Pop und Rock wurde in der Folge dann in den 1980er-Jahren sehr forciert, vor allem durch die Independent-Szene, die sich in der<br />Tradition des Punk sah und sich von dem gro&szlig;en Mainstream der Musikindustrie abzusetzen versuchte. Hier entstand eine vielf&auml;ltige und gro&szlig;e Szene mit<br />vielen Untergenres, die sp&auml;ter im Laufe der 1990er-Jahre in Alternative &uuml;berging. Auch der Metal erlebte eine Hoch-Zeit durch Gruppen wie Iron Maiden,<br />Mot&ouml;rhead oder Metallica. Und auch hier gilt das Prinzip der un&uuml;berschaubaren Zersplitterung. An der Schnittstelle zwischen Rock und Pop entstanden viele<br />Bands, die pr&auml;gend f&uuml;r dieses Jahrzehnt werden sollten: zum Beispiel U2, R.E.M. oder The Cure.</p><p>Anfang der 1990er erlebte die Szene dann einen unerwarteten Schub durch den Erfolg der US-Grunge-Band Nirvana, die nach dem Experimentieren und<br />Digitalisieren der 1980er den Rock wieder auf die klassische &bdquo;Gitarre-Bass-Schlagzeug-3-Akkorde-Kombi&ldquo; reduzierten und die gesamte Alternative-Szene der<br />1990er nachhaltig pr&auml;gten. Mit ihnen tauchten auch Bands auf wie Soundgarden, Pearl Jam oder die Smashing Pumpkins.</p><p>Das Fusionieren und Experimentieren trat dann erst wieder zum Ende des Jahrzehnts in den Vordergrund durch Interpreten, die Elemente aus der zu dieser<br />Zeit Erfolge feiernde elektronischen Musik adaptierten, wie zum Beispiel Radiohead, Blur oder auch Nine Inch Nails.</p><p>Das neue Jahrtausend wurde dann durch eine um sich greifende Retrowelle gepr&auml;gt. Bands wie The Strokes, The White Stripes oder Franz Ferdinand griffen<br />auf f&uuml;r die 60er-Jahre typischen Elemente zur&uuml;ck und transportierten sie zur&uuml;ck in die Charts; The Hives stehen auf den Schultern alter Punk-Gr&ouml;&szlig;en, The<br />Mars Volta machen als erste Band seit drei&szlig;ig Jahren wieder erfolgreich Progressive Rock, und die Bright Eyes klingen zum Teil sehr nach dem jungen Bob<br />Dylan. Ein stilistischer Einschnitt, das &bdquo;n&auml;chste gro&szlig;e Ding&ldquo;, l&auml;sst im Moment also etwas auf sich warten.<br /></p>]]></description>
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		<pubDate>Mon, 19 Jun 2006 11:20:57 +0000</pubDate>
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		<title>Livemusik - Interpreten - Rockmusik</title>
		<description><![CDATA[Rockband: Besetzung<br />Die schlichte Rock-Besetzung bestand zun&auml;chst aus einer oder mehreren elektrischen oder akustischen Gitarren, gezupftem Kontrabass (sp&auml;ter E-Bass) und<br />Schlagzeug, oft erg&auml;nzt durch Klavier, sp&auml;ter durch Keyboards wie Hammondorgel und ab Ende der 1960er-Jahre vor allem Synthesizer.<br />]]></description>
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		<pubDate>Mon, 19 Jun 2006 11:20:25 +0000</pubDate>
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